edler Herbstbegleiter.

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Ich erinnere mich, seitdem ich klein bin hat meine Mutter immer mal wieder eine neue Picard Tasche. Selbst heute noch ist immer wieder eine Picard Tasche dabei.

Für mich waren sie immer sehr schick, edel, schön! Meine Mutter lobte immer die Qualität. Das Leder. Sie legt immer viel Wert auf die Qualität, die Verarbeitung der Tasche.

Eine Marke mit der ich sie immer verbinde.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis ich die Marke für mich entdecken werde.

Picard ist zeitlos.

Ich verstehe jetzt was sie meinte mit „gebe lieber bisschen mehr Geld aus und kaufe dir echte Ledertaschen, du wirst mehr davon haben“. Man merkt wirklich den Unterschied.

Ich stelle euch nun meine absolute Lieblingstasche aus der jetzigen Kollektion von Picard vor. Mein neuer Herbstbegleiter.

Mein Herbstbegleiter lässt sich in Bordeaux leicht kombinieren und fällt einem dennoch schnell ins Auge.

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 Ich trage dazu ein graues Wollkleid. Dazu bordeaux farbene High Heels von Tamaris.

Neuer animalischer Begleiter.

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Entweder man mag es, oder man hasst es.

Animal Print.

Man hat die Wahl zwischen: Leo-, Tiger-, Schlangen-, Kroko-,  Giraffen- oder doch eher Kuhoptik?

Die Geschmäcker sind eh unterschiedlich. Doch geht es um Animal Prints, gehen die Geschmäcker noch weiter auseinander.

Billig oder doch cool?!

Ich würde nie echtes Fell anziehen. Nie. nicht einmal die ach so warmen UGS . Ich lehne das strikt ab. Es ekelt mich sogar etwas an.

Jedoch bin ich ein super Fan von Animal Prints! Natürlich achte ich drauf, dass das Muster gut aussieht, die Qualität stimmt, es als Gesamtbild einfach gut zusammen passt.

Neu hinzugekommen in meine Animal Print Sammlung ist dieser neuer, toller Begleiter von Hallhuber.

Ich bin verliebt!

ZWEI

Darf ich vorstellen:

Mademoiselle„, „Romy“ „Daily“„Bonjour“,  „Irma“,  „Madame“ und „Unicorn„.  

Die Kollektionen von ZWEI.

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Sie sind bunt. Bunt und beliebt. Im Raum Darmstadt sieht man sie als Begleiter durch die Stadt spazieren. Eine bunter als die andere. Aber nicht verspielt. Klassische und vor allem praktische Formen runden das ganze ab.

Beim Recherchieren entwickelte sich  immer mehr eine äußerste Sympathie gegenüber dieser Marke. Ich las das Interview im Echo  mit Florian Craciun, einer der beiden Unternehmensgründer.

Bis auf die „Unicorn“ sind alle Taschen aus Kunstleder. Obwohl ich echtes Leder immer bevorzuge, muss ich wirklich zugeben, dass man  auf dem ersten Blick den Unterschied nicht erkennt. Es ist ein sehr hochwertiges Material. Bei den „Unicorn“ Taschen handelt es sich um Anilinleder.

Die Taschen aus Darmstadt werden in Asien produziert. Damit aber jedoch für angemessene Arbeitsbedingungen gesorgt wird, fliegt Florian Craciun in regelmäßigen Abständen rüber um sich zu vergewissern.

Keine Kinderarbeit.

Das macht die Marke doch gleich noch sympathischer!

Die Taschen sind in Belgien, Dänemark und den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz und Österreich, Slowenien und Spanien, USA und Japan erhältlich.

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„Unicorn U12“ in Green „Madame MM13“ in Red„Unicorn“ in Violet

Abgesehen von Taschen gibt es noch Portemonnaies, Schminktäschchen, Taschen für Kinder sowie Herrentaschen.

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Als kleiner Tipp für die, die gerne sparen. In Weiterstadt, direkt gegenüber des Loop5 befindet sich der Werksverkauf der Marke Zwei. B-Ware oder Ausstellungsstücke werden deutlich günstiger verkauft. Manche haben nicht einmal Fehler.

Es lohnt sich daher vorbei zu schauen.

Meine liebe Freundin Vanessa arbeitet im Shop und berät euch gerne.

Viel Spaß beim Rumstöbern!

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Mir persönlich haben auf Anhieb zwei Taschen super gut gefallen.

Zum einen die „Mademoiselle M3“ in Blood. Tagsüber für einen kleinen Trip als Umhängetasche in die Stadt, oder abends als Clutch.

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Und zum anderen die „Unicorn U12“ in Brown, die schicke und praktische Unitasche aus Naturleder.

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Die Größe ist ideal für Hefte, Blöcke, Trinken, Essen, Netbooks und Tablets. Passend zum kommenden Wintersemester bin ich jetzt stolze Besitzerin dieser Tasche. Das Leder fühlt sich sehr gut an. Ich persönlich bevorzuge hier die schlichten einfachen Farben. Ich finde die bunten auch sehr schön, jedoch lassen diese sich dann doch etwas schwieriger für den ungestylten Unialltag kombinieren.

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Zur Tasche trage ich ein schwarzes Top von Only,  Jeggings von Marc´o Polo in Grau und Lederboots aus dem letzten Jahr.

Jute. Jute Dude!

Ich hatte euch bereits von der Flagship Store Eröffnung von Fossil berichtet.

Heute möchte ich euch den Jute Beutel vorstellen den ich letztens von der Designerin Tram von Jute Dude bekommen habe.

Das Label kommt aus Wiesbaden. Sie stellen Taschen und Shirts her. Durch den klassischen Siebdruck, kommen die Motive auf die Beutel oder Shirts. Jedes Teil wird wird per Hand gedruckt. Einzelstücke. Alles in kleinen Auflagen.

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„Ich finde Foliendruck für elegante Motive sehr passend“, so die Designerin. Weiterhin “ Um dem Satz gerecht zu werden, wurden zum ersten Mal Taschen mit Folie bedruckt, die dem Schriftzug gold glänzend erscheinen lässt“.

In der Tat, sie hat Recht. Die Tasche wirkt schick. Das Gold in Kombination mit dem Schwarz. Auch der Stoff aus dem der Dude ist, fühlt sich fest an.

Ich war nie ein großer Freund von Jute Beuteln. Ich hatte nie eine. Auch als der Trend kam und es kurz danach eine Jute Invasion gab. Aber so habe ich doch noch meine passende bekommen. Und ich habe mich ein wenig verguckt.

„We are not yellow, we are golden“

Das steht auf meinem neuem Dude.

Die Designerin Tram ist ebenfalls wie ich eine Vietnamesin. Sagen manche nicht Asiaten wären gelb? Jetzt haben wir die Antwort. Golden!

~Buddha ist ja auch golden~

Mein Dude kam bereits zum Einsatz.

Ich habe ihn mit an meiner Seite auf die Shop Eröffnung von Fossil genommen. Mehr Bilder von meinem Outfit findet ihr auf dem Post zur Eröffnung hier.

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HIER könnt ihr euch die Dudes kaufen.

Vielen Dank an Tram und Jute Dude.

Accessoires, Baby. Accessoires!

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Glänzend, matt, lang , kurz, glitzernd, silber, gold, rosegold, es gibt ach so viele von ihnen.  In verschiedensten Formen, Arten und Farben.

Accessoires.

Sie geben dem ganzen einen gewissen Akzent, einen gewissen Feinschliff. Sie betonen. Ob am Hals, am Ohr, am Handgelenk, am Finger. Egal wo man es haben will. Es gibt sie.

Ob teurer Modeschmuck von Chanel, Guess, oder günstigeren bei Bijou Brigitte. Man hat die Qual der Wahl. Vielleicht doch lieber 585er Gold? Jedem überlassen. Je nach dem wie viel er für was ausgeben will.

Bei Shootings ist es auch meistens immer ratsam Accessoires zu haben. Zwar je nachdem was geshootet wird, sollte man drauf achten was wann wieviel wo eingesetzt werden soll.

Bei dem Shooting mit Ana Lora Photoart haben wir bei dieser Strecke ein Accessoire von Bijou Brigitte  genommen.

Ich persönliche benutze viel die Hände beim Posen. Ich mag es einfach.

Das Armband zieht sich über den kompletten Handrücken. Es ist leicht orientalisch. Verspielt, aber nicht zu viel. Es passt einfach zum Spitzenkleid. Auch hier gilt, manchmal ist weniger mehr.

Bis auf das Armband haben wir hier nichts eingesetzt.

Es kommt auf den Bildern voll zur Geltung, ohne komplett den Fokus auf sich zu ziehen.

Es setzt lediglich einen Akzent ins Bild.

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 Vielen Dank Nicole Quick für das Hair und Make Up Styling.

An die Visagisten und Friseure unter euch

Das Foto Style Artist Zertifikat.

So können sich alle Friseure nennen, die bei L´oreal erfolgreich das Seminar besucht haben. Ich war in Frankfurt als Model dieses mal mit dabei. Ebenfalls mit dabei Manfred Kraft.

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Erfolgreicher VIP Friseur und Hairdesigner. Äußerst charmanter. Lustig, freundlich. Sehr angenehm.

Heutzutage ist ein Friseur nicht mehr ein einfacher Friseur mehr. Er lässt seine Kreativität frei in Lauf. Spielt mit dem Haar. Traut sich auch mal an mehr. Hält sich nicht mehr an akkuraten Linien fest. Locken müssen nicht mehr so sein wie sie es einmal waren. Man sieht es an den Beach Waves. Sie wirken ungewollt und zufällig. Jede Welle lebt für sich. Ähnelt keiner anderen. Die Kundinnen sind aber zufriedener als jemals zu vor.

Was ist ein Friseur heute dann? Er ist Meister seines Handwerks. Ein Designer.

Ungewollt heißt nicht, dass er schlampige Arbeiten ausführt. Es ist viel schwieriger es ein Styling ungewollt, natürlich wirken zu lassen als man denkt.

Aber zurück zum Seminar. Es geht über 2-3 Tage. Jeder Teilnehmer wird darauf vorbereitet um bei der Abschlussarbeit das Beste rausholen zu können.

Dank dem Internet und den Online Plattformen wie Facebook ist es heutzutage einfach an Fotoshootings zu kommen. Stylisten werden immer wieder gesucht. Mit den entstandenen Fotos erweitern Model, Fotograf, sowie der Stylist oder die Stylistin  ihr Portfolio. Was es einem bringt? Noch mehr Aufträge und Erfahrungen.

Was ist heutzutage gefragt? Was trägt man so auf dem Kopf? Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder für Shootings. Es wird extrem und immer extremer ! Haute Couture! Auffallen bis zum geht nicht mehr. Aufwendige Frisuren und Stylings.

Und darum geht es hier. Fashion, Mode.

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Es erfordert Überwindungen sich an sowas ranzutrauen. Auch richtig ins Haar zu greifen und zu frisieren. Wer denkt es wäre ein Kinderspiel, der irrt sich. Vor allem wenn man es das erste Mal macht.

Auf solch Situationen werden die Teilnehmer von Manfred Kraft vorbereitet. Er gibt Tips, geht auf jeden einzelnen Teilnehmer ein. Beantwortet jede Frage. Mit Herz und Seele ist er dabei.

Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer am letzten Tag zwei eigene extravagante an einem Model Frisuren kreiert

Da komme ich ins Spiel.

Bei der ersten Frisur sollen die Haare offen sein. Bei der zweiten sollen sich die Teilnehmer austoben. Alle Teilnehmer hatten sich bereits in den vergangenen Tagen Überlegungen gemacht, was sie am Ende umsetzen wollen.

Das besondere an dem Seminar ist nicht nur, dass die Teilnehmer sich mit den Stylings aus Modeszene vertraut machen, sondern das sie auch ein Auge für das Fotografieren entwickeln sollen. Die Modebranche boomt. Es werden immer mehr erfahrene Friseure gesucht für aufwendige Projekte.

Je mehr Referenzen man in diesem Bereich aufweisen kann, umso gefragter ist man.

Was das Seminar ebenfalls mit sich bringt? Jede Menge Spaß!

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Es ist nicht das erste Mal das ich mit L´oreal zusammen arbeite. Es ist so ein tolles, herzliches Team. Man hat auf jeden Fall neben der Arbeit eine Menge Spaß.

Zurück zum Styling. Das erste Ergebnis:

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Lockig, wild, ungebändigt. So scheint es. Es war aber sehr aufwendig.

Das zweite Styling sah folgendermaßen aus:

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Für wen ist das Seminar geeignet? Für alle die einen Schritt in die Modewelt machen wollen und immer wieder  neuen Herausforderungen annehmen will. Für die die sich gerne Austoben wollen, ihre Kreativität ausleben und nicht immer nur Spitzen schneiden möchte.

Es lohnt sich!

Marc Cain. Limettengrün und Wildoptik

 

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Marc Cain.

 Ich trage eine schöne leuchtende, aber nicht zu grelle Bluse . Dazu eine passende Hose im Leopardenmuster. Beides von Marc Cain aus der aktuellen Kollektion. Die Hose ist perfekt zum Oberteil abgestimmt. Es ist das selbe Grün vom Oberteil, welches man am Hosenbund wieder findet.  Es verläuft entlang der Beine. Geht über in ein Beige, Grau. Es kommen Leopardenmuster ins Spiel. Das Raubtier. Die wilde Frau.

Dazu trage ich schwarze High Heels von Dune.