ZWEI

Darf ich vorstellen:

Mademoiselle„, „Romy“ „Daily“„Bonjour“,  „Irma“,  „Madame“ und „Unicorn„.  

Die Kollektionen von ZWEI.

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Sie sind bunt. Bunt und beliebt. Im Raum Darmstadt sieht man sie als Begleiter durch die Stadt spazieren. Eine bunter als die andere. Aber nicht verspielt. Klassische und vor allem praktische Formen runden das ganze ab.

Beim Recherchieren entwickelte sich  immer mehr eine äußerste Sympathie gegenüber dieser Marke. Ich las das Interview im Echo  mit Florian Craciun, einer der beiden Unternehmensgründer.

Bis auf die „Unicorn“ sind alle Taschen aus Kunstleder. Obwohl ich echtes Leder immer bevorzuge, muss ich wirklich zugeben, dass man  auf dem ersten Blick den Unterschied nicht erkennt. Es ist ein sehr hochwertiges Material. Bei den „Unicorn“ Taschen handelt es sich um Anilinleder.

Die Taschen aus Darmstadt werden in Asien produziert. Damit aber jedoch für angemessene Arbeitsbedingungen gesorgt wird, fliegt Florian Craciun in regelmäßigen Abständen rüber um sich zu vergewissern.

Keine Kinderarbeit.

Das macht die Marke doch gleich noch sympathischer!

Die Taschen sind in Belgien, Dänemark und den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz und Österreich, Slowenien und Spanien, USA und Japan erhältlich.

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„Unicorn U12“ in Green „Madame MM13“ in Red„Unicorn“ in Violet

Abgesehen von Taschen gibt es noch Portemonnaies, Schminktäschchen, Taschen für Kinder sowie Herrentaschen.

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Als kleiner Tipp für die, die gerne sparen. In Weiterstadt, direkt gegenüber des Loop5 befindet sich der Werksverkauf der Marke Zwei. B-Ware oder Ausstellungsstücke werden deutlich günstiger verkauft. Manche haben nicht einmal Fehler.

Es lohnt sich daher vorbei zu schauen.

Meine liebe Freundin Vanessa arbeitet im Shop und berät euch gerne.

Viel Spaß beim Rumstöbern!

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Mir persönlich haben auf Anhieb zwei Taschen super gut gefallen.

Zum einen die „Mademoiselle M3“ in Blood. Tagsüber für einen kleinen Trip als Umhängetasche in die Stadt, oder abends als Clutch.

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Und zum anderen die „Unicorn U12“ in Brown, die schicke und praktische Unitasche aus Naturleder.

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Die Größe ist ideal für Hefte, Blöcke, Trinken, Essen, Netbooks und Tablets. Passend zum kommenden Wintersemester bin ich jetzt stolze Besitzerin dieser Tasche. Das Leder fühlt sich sehr gut an. Ich persönlich bevorzuge hier die schlichten einfachen Farben. Ich finde die bunten auch sehr schön, jedoch lassen diese sich dann doch etwas schwieriger für den ungestylten Unialltag kombinieren.

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Zur Tasche trage ich ein schwarzes Top von Only,  Jeggings von Marc´o Polo in Grau und Lederboots aus dem letzten Jahr.

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Jute. Jute Dude!

Ich hatte euch bereits von der Flagship Store Eröffnung von Fossil berichtet.

Heute möchte ich euch den Jute Beutel vorstellen den ich letztens von der Designerin Tram von Jute Dude bekommen habe.

Das Label kommt aus Wiesbaden. Sie stellen Taschen und Shirts her. Durch den klassischen Siebdruck, kommen die Motive auf die Beutel oder Shirts. Jedes Teil wird wird per Hand gedruckt. Einzelstücke. Alles in kleinen Auflagen.

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„Ich finde Foliendruck für elegante Motive sehr passend“, so die Designerin. Weiterhin “ Um dem Satz gerecht zu werden, wurden zum ersten Mal Taschen mit Folie bedruckt, die dem Schriftzug gold glänzend erscheinen lässt“.

In der Tat, sie hat Recht. Die Tasche wirkt schick. Das Gold in Kombination mit dem Schwarz. Auch der Stoff aus dem der Dude ist, fühlt sich fest an.

Ich war nie ein großer Freund von Jute Beuteln. Ich hatte nie eine. Auch als der Trend kam und es kurz danach eine Jute Invasion gab. Aber so habe ich doch noch meine passende bekommen. Und ich habe mich ein wenig verguckt.

„We are not yellow, we are golden“

Das steht auf meinem neuem Dude.

Die Designerin Tram ist ebenfalls wie ich eine Vietnamesin. Sagen manche nicht Asiaten wären gelb? Jetzt haben wir die Antwort. Golden!

~Buddha ist ja auch golden~

Mein Dude kam bereits zum Einsatz.

Ich habe ihn mit an meiner Seite auf die Shop Eröffnung von Fossil genommen. Mehr Bilder von meinem Outfit findet ihr auf dem Post zur Eröffnung hier.

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HIER könnt ihr euch die Dudes kaufen.

Vielen Dank an Tram und Jute Dude.

Sommer. Strand. Beach Waves.

Beach Waves. Ein tolles Mitbringsel vom Strandurlaub. Was tun, wenn man nicht in den Urlaub fährt?

Bereits seit Jahren sind Beach Waves auf den Laufstegen und in Zeitschriften zu sehen. Lockere, sanfte Wellen. Ganz Natürlich. Sie sollen ja nicht gemacht aussehen. Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder privat Zuhause, sie sind beliebt und gefragter denn je.

Sie sehen zwar natürlich aus, aber wie jedes andere Styling ist auh das Zeitaufwendig. Die Prozedur: Locken aufwickeln, warten, rausnehmen, fixieren. Strähne um Strähne. Ganz ehrlich? Ich bin faul. Und ich glaube fest daran, dass ich nicht das einzige weibliche Individuum bin, dass oft genug zu faul für so etwas ist. Aber natürlich will ich auch gut aussehen, am besten mit wenig Zeitaufwand. Styling für faule Menschen, oder Menschen mit wenig Zeit.

Ich bin auf L´oreal Beach Waves gestoßen. Auch Vogue hat über die neue Technik von L´oreal berichtet.

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Kirsten Dunst, das diesjährige Gesicht für L´oreal trägt sie auf der Werbung vorbildlich. Die Beach Waves sehen perfekt aus. Da die Werbung so verlockend ausschaut und ich ein experimentierfreudiger Mensch bin, dachte ich mir, ich probiers aus! Und es hat geklappt. Ich durfte es heute ausprobieren.

Es handelt sich um ein Permanentstyling, eine schonendere Dauerwelle. Weniger agressiv. Dementsprechend halten sie auch nicht so lange wie eine Dauerwelle. Bis zu 8 Wochen sollten sie aber halten.

Welches Haar ist dafür geeignet? Es wird bei blondierten Haaren davon abgeraten. Denn es handelt sich ja nichts desto trotz um eine chemische Behandlung.

Mein Haar ist von Natur aus leicht gewellt, untypisch für eine vollblütige Asiatin. Untypischer ist es, dass mein Vater in jüngeren Jahren einen Afro auf dem Kopf hat. Ungewollt. Auf natürlichem Wege versteht sich. Meine Haare haben daher eine leicht wellige Struktur. Sie sind momentan Kupfer. Wurden ebenfalls aufgehellt. Aber anscheinend noch geeignet für die Behandlung.

Randbemerkung: Anschließend wird es ausführlich für alle die Interesse an den Beach Waves haben, alle anderen, können dies überspringen.

Das ganze dauert 60 Minuten. Inklusive Waschen, einwirken lassen, wieder waschen und stylen. Die Einwirkzeit der chemischen Substanz beträgt bei gefärbtem Haar 10 Minuten. Bei unbehandeltem 15 Minuten. Es riecht auch nicht streng. Zwar nicht wie der Lieblingsduft, aber auch nicht gerade chemisch und ungesund.

Meine Haare wurden mit einem speziellen Reinigungsshampoo gewaschen um Silikone und andere Stylingprodukte vollständig aus dem Haar zu entfernen. Es gibt zudem eine Pro Keratin Pflege. Zu guter Letzt eine so genannte „Leave-in“ Pfege. Mit ihr wirkt das chemische Mittel erst richtig.

Als nächstes werden meine Haare in einem Zick-Zack-Mittelscheitel in 2 geteilt. Über den Ohren werden sie auf jeder Seite zu einem Zopf gebunden. Jeder Zopf wird je nach Haarmänge in 4-6 Strähnen unterteilt. Jede Strähne wird mit Schaumstoffwicklern, L´oreal nennt diese „Waver“, aufgerollt.

Über jeden Wickler wird nacheinander drei mal die Waving Lotion verteilt. Mein Kopf wurde dann in eine Art Frischhaltefolier gewickelt. Ich sah da nicht gut aus.Folie auf dem Kopf steht mir nicht, das steht schon mal fest. 10 Minuten verharrte ich so, bis meine Haare ausgewaschen wurden. Die Wickler blieben zunächst drin. Nachdem wieder jeweils drei mal über die Wickler mit einer Fixierflüssigkeit geträufelt wurde (diesmal ohne Einwirkzeit), wurden sie abgemacht. Eine Maske wurde zur Pflege aufgetragen und wieder ausgespühlt.

Es sind bereits jetzt Wellen zu erkennen. Ach war ich aufgeregt. Katastrophe oder ein Traum von Mähne ?!

Zum Stylen wird das im Paket enthaltene Spray aufgesprüht. Mit dem enthaltenen Salz soll es den Beach Wave Look authentisch machen.

Geföhnt wird Kopfüber oder mit einem Defuser. Achtung, nicht dabei mit den Händen Kneten wurde mir gesagt. Ok. Nur den Defuser drauf. Hände weg. Ok. Maximale Wärme, geringste Stärke.

Alternativ kann man auch die Haare eindrehen und das im Paket enthaltene Netz über die Haare stülpen und Föhnen.

Und hier das Ergebnis mit Selfies festgehalten.

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Und natürlich auch mal von Hinten.

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Fazit: Ich mag das Ergebnis total. Keine ungebändigten Wellen mehr, die nichts ergeben. Ich mag meine neue Mähne. Es hieß man soll sie nicht ausbürsten. Was ich auf den Selfies gemacht habe ist sie zu lösen. Ich habe die Strähnen leicht voneinander getrennt. Durch das Spray hielten sie fest zusammen und wirkten so leicht trocken.

Ich kann leider nicht sagen, wie das Ergebnis bei glatten Haaren sein wird. Ich denke bei leicht welligen ist das Ergebnis deutlicher zu sehen.

Beach Waves werden in Salons mit L´oreal Produkten angeboten. Sie kosten um die 60€.

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Vielen Dank und ein großes Lob an das L´oreal Team in Frankfurt am Main.

Arabien Nights

„Trau dich nur, komm vorbei, geh zum Teppichverleih und flieg hin zur arabischen Nacht“

Aladdin. Wer kennt ihn nicht. Wer saß nicht als kleines Kind vor dem Fernseher wenn Aladdin läuft. Ein Traum von Tausend und einer Nacht. Ein Meisterwerk von Disney.

Welches Mädchen wollte nicht Jasmin sein. Eine wunderhübsche Prinzessin, mit langem Haar und großen schönen Augen.

Ich hatte bereits einmal zuvor euch von Hanane Daoudi auf diesem Blog hier berichtet. Über unsere Zusammenarbeit mit ihren tollen Kleidern.

Es hat sich wiedermal ergeben, dass wir zusammen Arbeiten. Die letzte Location war auf einer Lichtung, mitten im Wald. Ich glaube es war Speyer. Dieses mal soll es anders werden. Passend zur Kultur aus dem der Caftan kommt. Orientalisch.

Sandra Polanetzki hat sich wieder einmal selbst übertroffen.

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Die kleine Reise ins Orient haben wir dann im Studio gelassen. Es ging dann nach draußen.

Der Armani Stoff hat sich super angefühlt.

Kombiniert zu einer H&M Clutch, passend zum Gürtel

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Großes Dank an Julia von Beautyinyou Make Up Artist für das tolle Styling.

Vintagelädchen.

Vintage. Second Hand.

Es gibt viele kleine Lädchen davon. In manchen sind wahre Schätze zu finden. Man muss nur richtig Suchen.

Darf ich vorstellen, mein Fund.

Schmuck von Jadore, Kleid von Dior und Schuhe von Jimmy Choo. Oben drauf den Chihuahua von der Ladenbesitzerin.  Wer jetzt erwartet das er das Schnäppchen seines Lebens gemacht hat, liegt leider falsch. Man zahlt immer noch sehr viel für die Sachen.

Ich mochte das Kleid sehr. Die Spitze war sehr schön. Vielleicht erinnert es manche an eine Gardine aus Omas Zeiten. Mich hat der Schnitt sehr an das traditionelle Kleid aus China erinnert. Der Schlitz, der Kragen.

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Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat ist ein weißes Top aus Seide. Ideal für den Sommer. Es hat einen leichten Rückenausschnitt.  Dazu passte eine rosa pastellfarbene Shorts aus Italien.

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Und den Hund hätte ich auch am liebsten mitgenommen, aber ich glaube, ich ahne, er war sehr froh das ich dann gegangen bin.

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Marc Cain. Limettengrün und Wildoptik

 

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Marc Cain.

 Ich trage eine schöne leuchtende, aber nicht zu grelle Bluse . Dazu eine passende Hose im Leopardenmuster. Beides von Marc Cain aus der aktuellen Kollektion. Die Hose ist perfekt zum Oberteil abgestimmt. Es ist das selbe Grün vom Oberteil, welches man am Hosenbund wieder findet.  Es verläuft entlang der Beine. Geht über in ein Beige, Grau. Es kommen Leopardenmuster ins Spiel. Das Raubtier. Die wilde Frau.

Dazu trage ich schwarze High Heels von Dune.