Sporty chic.

Unbenannt

„Ankle Boots, Stiefel, Pumps, Stiefel, High Heels, Overknees, Ballerinas und noch mehr High Heels..“, der Blick in meinen Schuhschrank.

Keinen einzigen Schuh den man nur ansatzweise als sportlich bezeichnen könnte.

Ich glaube das letzte mal als ich welche an hatte war ich 13. Seit dem gab es keine die mir gefallen haben, oder vielleicht auch keine die mich davon überzeugen konnten, dass ich sie tragen soll. Bequemlichkeit war nie ein Argument für mich um Sportschuhe zu tragen. Und heute sind es weder Air Max noch Nike Frees.

Air Max sehen globig aus. Nike Free wie Entenfüßchen. Aber wohl eher eine Frage des Geschmacks und nicht zu vergessen des Trends.

Wer meine Beiträge verfolgt weiß, dass ich nicht gerne mit dem Trend gehe wenns mir nicht gefällt. Ich suche gerne Alternativen, die meiner Meinung nach umso schöner sein können.

Aber ja, auch mich hat die Bequemlichkeit eingeholt, abgesehen von der stetig währenden Liebe zum Absatz.

Britney Spears und Christina Aguilera sie haben mich in meiner Kindheit und Jugend begleitet. Ich erinnere mich ganz genau an Skechers. An die Zeit als Christina und Britney Werbegesichter für Skechers waren.

Vielleicht bin ich deswegen auf Skechers gekommen. Auf meine ersten sportlichen Schuhe nach über 10 Jahren.

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Model: Flex Appeal Serengeti IMG_5274

Ich muss ehrlich sagen, sie sind durch die Memory Foam super bequem. Und ich liebe Animal Print! Besser hätte es meinen Stil nicht treffen können! Ein wirklicher Tipp für euch- Schaut vorbei.

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Ein sportlicher Schuh kann trotzdem das Otuftit sportlich und „schick“ zugleich wirken lassen. Meine Serengetis habe ich zu einer Lederleggins und einer schlichten weißen Satin Bluse kombiniert. Beides findet ihr einfach bei Zara, Mango oder H&M. Dazu trage ich Roséfarbenen Schmuck. Die Ohrringe sind von D&G, die Uhr ist von Fossil.

Die deutsche Markenbotschafterin von Skechers ist Barbare Meier. Die Gewinnerin von Germanys next Topmodel (2007) habe ich auf dem Skechers Event in Frankfurt am Main getroffen. Super lieb und sympathisch.

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Danke das ich dabei sein durfte.

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Fossil Flagshipstore Opening

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Fossil. Seit 1984 gibt es sie. Dieses Jahr feiern sie 30 jähriges Jubiläum.

Uhren, Schmuck und Leder-Accessoires.

Meine langjährige Freundin und Bloggerin Meltem Toprak und ich gingen am Donnerstag zusammen zum Flagshipstore Opening von Fossil in Frankfurt am Main. Es ist der größte Store Europas. Direkt auf der Zeil. Die Lage könnte nicht perfekter sein.

Mit Fossil habe ich in erster Linie immer mit qualitativ hochwertigen Taschen aus echtem Leder verbunden.

„Heutzutage findet man doch eher Kunstleder, oder gar Plastik als verarbeitetes Material in erster Linie vor“, vermerkte Meltem als wir im Shop waren. Heißt aber nicht, dass sie zum Teil wirklich schön aussehen können.

Man merkt aber dennoch einen Unterschied von einer Tasche aus echtem Leder.

Der Shop wirkt durch die vielen Holzelemente und Brauntönen sehr warm und einladend. Kombiniert mit weiß wirkt es sehr modern. Zudem kommen die Glasfronts.  Jeder der auf der Zeil vorbei läuft verspürt den Drang reinzuschauen, vielleicht auch nur um einen kurzen Blick. Aber der Drang, das Interesse ist auf jeden Fall geweckt. Ein äußerst gelungenes Konzept, vor allem in Verbindung mit der Lage.

Das Fossil auch Uhren und Schmuck herstellt wusste ich. Aber das es solch eine große Auswahl gibt leider nicht.

Die Uhren haben es mir sehr angetan. Statementuhren, sowie Lederarmbanduhren. Rosegold, Gold, Silber. Egal was das Herz begehrt. Es gibt sie.

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Ich hatte meine zwei Favoriten.

HIER könnt ihr sie kaufen.

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Erfolgreiche Bloggerinnen aus Berlin und München wurden zum Event eingeflogen. Dabei lernte ich auch die liebe Amandine kennen.

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Danke Fossil für die schöne Uhr und das tolle Parfüm.

Ich muss wirklich sagen, dass das 1954 Parfüm von Fossil wirklich sehr gut riecht. Weiblich, aber nicht zu süß.

Das Design, das Muster im Glas wirkt sehr klassisch und edel. Der Holzdeckel in Kombination mit dem Glasmuster aus den 50´ern unterstreicht das Klassische, Antike noch einmal.

 HIER könnt ihr es kaufen.

Ich trage es, seit dem Event wirklich sehr gerne.

Danke das ich dabei sein durfte.

Die Ups! kommen

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IAA- Internationale Automobil Ausstellung 2011 in Frankfurt am Main.

Mein erster Job als Hostess auf einer Messe. Dann direkt solch eine große, an denen Fachbesucher, Presse und normale Besucher von überall herkommen um die neusten Weltpremieren an Autos und Techniken zu sehen.

Für mich als frische Abiturientin, war das total aufregend. Es war eine ganz tolle und großartige Erfahrung. Zudem da ich mich auch privat sehr für Autos interessiere. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber nicht einmal einen Führerschein. Aber die Kenntnis über verschiedene Autos, welche Modelle es wo gibt, die hatte ich. Lassenwir die Motorisierung erst einmal bei Seite. Technik, Technik war für mich vor der IAA uninteressant. Natürlich wusste ich was Benziner und was Diesel ist. Was Schaltgetriebe und Automatik ist. Das ein Auto Öl und Scheibenwischer braucht. Aber für die Technik, gab es ja zum Glück Schulungen. Dann konnte ich auch was mit Hubraum, Zylinder, die verschiedenen Automatikmotoren usw etwas anfangen.

Und ja, ich liebe Autos. Wie ich so vieles liebe.

Was bedeutet es auf einer Messe zu arbeiten. Nun ja, natürlich ist es anstrengend die ganze Zeit auf hohen Schuhen zu stehen. In dem Fall hatten wir Schuhe von Buffalo mit etwa 16 cm Absatz oder mehr. Aber sie waren super bequem. Die bequemsten Schuhe auf einer Messe die ich je an hatte. Zudem kommen natürlich auch ab und an unangenehme Menschen. Menschen die nur am nörgeln sind. „Aber wieso dies, aber wieso das…“ aber hey, es ist trotzdem super toll. Als Hostess hat man es nicht immer leicht. Es gibt zu viele Vorurteile. Man muss wirklich immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Zähne zusammen beißen und durchhalten. Aber ohne Spaß geht das nicht. Mir fällt es persönlich nicht schwer. Vielleicht weil ich es mag mit Menschen zu kommunizieren. Weil ich Autos mag. Weil ich belastbar bin. Oder weil ich Asiatin bin und Asiaten bekanntlich immer freundliche Gemüter sind. Naja, glauben wir nicht immer den Klischees. Aber ein bisschen was muss ja dran sein. Aber auch ich, freue mich darauf wenn der Feierabend naht.

Das tollste daran ist aber, dass man zwei Wochen am Stück mit dem Team zehn Stunden am Tag zusammen ist. Man wächst in dieser kurzen Zeit zu einer Familie. Aber wie es so ist, wenn die Messe vorbei ist trennen sich die Wege. Man kommt von überall. Man geht dahin zurück. Aber, jetzt kommt das große aber, mit den Leuten mit denen man sich versteht bleibt man weiterhin in Kontakt. Es sind vielleicht ein bis zwei Leute vom Team, vielleicht auch mit mehr als zwei. Aber das ist eher unwahrscheinlich.

„Aber man trifft sich doch immer zwei mal im Leben“

In der Tat. Daran glaube ich auch.

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