Beach Waves im Einsatz.

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Ich hatte euch bereits von meinen neuen Beach Waves berichtet. Sie kamen endlich bei einem Shooting zum Einsatz!

Es hatte wunderbar zum Thema gepasst.

Das Styling und Make Up dauerte anstatt üblichen 2 1/2 Stunden nur noch eine Stunde. Meine liebe Stylistin und Make Up Artistin Anja Kirchner hat sie lediglich mit Wachs durchknetet. Und  fertig waren die Haare.

Das Make Up ist für mich unüblich. Wer mich kennt, kennt meinen Eyeliner. Es gibt mich nicht ohne Eyliner. Aber das Make Up von Anja hat mich umgehauen. Nicht einmal Fake Lashes. Ganz natürlich.

Für mich war es am Anfang ungewohnt.

Es ist mal was anderes.

Wieso auch nicht.

Ich liebe es.

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Vielen Dank liebe Tabita Cargnel für die tollen Fotos und vielen Dank Anja Kirchner für das super tolle Styling!

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Sommer. Strand. Beach Waves.

Beach Waves. Ein tolles Mitbringsel vom Strandurlaub. Was tun, wenn man nicht in den Urlaub fährt?

Bereits seit Jahren sind Beach Waves auf den Laufstegen und in Zeitschriften zu sehen. Lockere, sanfte Wellen. Ganz Natürlich. Sie sollen ja nicht gemacht aussehen. Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder privat Zuhause, sie sind beliebt und gefragter denn je.

Sie sehen zwar natürlich aus, aber wie jedes andere Styling ist auh das Zeitaufwendig. Die Prozedur: Locken aufwickeln, warten, rausnehmen, fixieren. Strähne um Strähne. Ganz ehrlich? Ich bin faul. Und ich glaube fest daran, dass ich nicht das einzige weibliche Individuum bin, dass oft genug zu faul für so etwas ist. Aber natürlich will ich auch gut aussehen, am besten mit wenig Zeitaufwand. Styling für faule Menschen, oder Menschen mit wenig Zeit.

Ich bin auf L´oreal Beach Waves gestoßen. Auch Vogue hat über die neue Technik von L´oreal berichtet.

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Kirsten Dunst, das diesjährige Gesicht für L´oreal trägt sie auf der Werbung vorbildlich. Die Beach Waves sehen perfekt aus. Da die Werbung so verlockend ausschaut und ich ein experimentierfreudiger Mensch bin, dachte ich mir, ich probiers aus! Und es hat geklappt. Ich durfte es heute ausprobieren.

Es handelt sich um ein Permanentstyling, eine schonendere Dauerwelle. Weniger agressiv. Dementsprechend halten sie auch nicht so lange wie eine Dauerwelle. Bis zu 8 Wochen sollten sie aber halten.

Welches Haar ist dafür geeignet? Es wird bei blondierten Haaren davon abgeraten. Denn es handelt sich ja nichts desto trotz um eine chemische Behandlung.

Mein Haar ist von Natur aus leicht gewellt, untypisch für eine vollblütige Asiatin. Untypischer ist es, dass mein Vater in jüngeren Jahren einen Afro auf dem Kopf hat. Ungewollt. Auf natürlichem Wege versteht sich. Meine Haare haben daher eine leicht wellige Struktur. Sie sind momentan Kupfer. Wurden ebenfalls aufgehellt. Aber anscheinend noch geeignet für die Behandlung.

Randbemerkung: Anschließend wird es ausführlich für alle die Interesse an den Beach Waves haben, alle anderen, können dies überspringen.

Das ganze dauert 60 Minuten. Inklusive Waschen, einwirken lassen, wieder waschen und stylen. Die Einwirkzeit der chemischen Substanz beträgt bei gefärbtem Haar 10 Minuten. Bei unbehandeltem 15 Minuten. Es riecht auch nicht streng. Zwar nicht wie der Lieblingsduft, aber auch nicht gerade chemisch und ungesund.

Meine Haare wurden mit einem speziellen Reinigungsshampoo gewaschen um Silikone und andere Stylingprodukte vollständig aus dem Haar zu entfernen. Es gibt zudem eine Pro Keratin Pflege. Zu guter Letzt eine so genannte „Leave-in“ Pfege. Mit ihr wirkt das chemische Mittel erst richtig.

Als nächstes werden meine Haare in einem Zick-Zack-Mittelscheitel in 2 geteilt. Über den Ohren werden sie auf jeder Seite zu einem Zopf gebunden. Jeder Zopf wird je nach Haarmänge in 4-6 Strähnen unterteilt. Jede Strähne wird mit Schaumstoffwicklern, L´oreal nennt diese „Waver“, aufgerollt.

Über jeden Wickler wird nacheinander drei mal die Waving Lotion verteilt. Mein Kopf wurde dann in eine Art Frischhaltefolier gewickelt. Ich sah da nicht gut aus.Folie auf dem Kopf steht mir nicht, das steht schon mal fest. 10 Minuten verharrte ich so, bis meine Haare ausgewaschen wurden. Die Wickler blieben zunächst drin. Nachdem wieder jeweils drei mal über die Wickler mit einer Fixierflüssigkeit geträufelt wurde (diesmal ohne Einwirkzeit), wurden sie abgemacht. Eine Maske wurde zur Pflege aufgetragen und wieder ausgespühlt.

Es sind bereits jetzt Wellen zu erkennen. Ach war ich aufgeregt. Katastrophe oder ein Traum von Mähne ?!

Zum Stylen wird das im Paket enthaltene Spray aufgesprüht. Mit dem enthaltenen Salz soll es den Beach Wave Look authentisch machen.

Geföhnt wird Kopfüber oder mit einem Defuser. Achtung, nicht dabei mit den Händen Kneten wurde mir gesagt. Ok. Nur den Defuser drauf. Hände weg. Ok. Maximale Wärme, geringste Stärke.

Alternativ kann man auch die Haare eindrehen und das im Paket enthaltene Netz über die Haare stülpen und Föhnen.

Und hier das Ergebnis mit Selfies festgehalten.

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Und natürlich auch mal von Hinten.

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Fazit: Ich mag das Ergebnis total. Keine ungebändigten Wellen mehr, die nichts ergeben. Ich mag meine neue Mähne. Es hieß man soll sie nicht ausbürsten. Was ich auf den Selfies gemacht habe ist sie zu lösen. Ich habe die Strähnen leicht voneinander getrennt. Durch das Spray hielten sie fest zusammen und wirkten so leicht trocken.

Ich kann leider nicht sagen, wie das Ergebnis bei glatten Haaren sein wird. Ich denke bei leicht welligen ist das Ergebnis deutlicher zu sehen.

Beach Waves werden in Salons mit L´oreal Produkten angeboten. Sie kosten um die 60€.

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Vielen Dank und ein großes Lob an das L´oreal Team in Frankfurt am Main.

An die Visagisten und Friseure unter euch

Das Foto Style Artist Zertifikat.

So können sich alle Friseure nennen, die bei L´oreal erfolgreich das Seminar besucht haben. Ich war in Frankfurt als Model dieses mal mit dabei. Ebenfalls mit dabei Manfred Kraft.

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Erfolgreicher VIP Friseur und Hairdesigner. Äußerst charmanter. Lustig, freundlich. Sehr angenehm.

Heutzutage ist ein Friseur nicht mehr ein einfacher Friseur mehr. Er lässt seine Kreativität frei in Lauf. Spielt mit dem Haar. Traut sich auch mal an mehr. Hält sich nicht mehr an akkuraten Linien fest. Locken müssen nicht mehr so sein wie sie es einmal waren. Man sieht es an den Beach Waves. Sie wirken ungewollt und zufällig. Jede Welle lebt für sich. Ähnelt keiner anderen. Die Kundinnen sind aber zufriedener als jemals zu vor.

Was ist ein Friseur heute dann? Er ist Meister seines Handwerks. Ein Designer.

Ungewollt heißt nicht, dass er schlampige Arbeiten ausführt. Es ist viel schwieriger es ein Styling ungewollt, natürlich wirken zu lassen als man denkt.

Aber zurück zum Seminar. Es geht über 2-3 Tage. Jeder Teilnehmer wird darauf vorbereitet um bei der Abschlussarbeit das Beste rausholen zu können.

Dank dem Internet und den Online Plattformen wie Facebook ist es heutzutage einfach an Fotoshootings zu kommen. Stylisten werden immer wieder gesucht. Mit den entstandenen Fotos erweitern Model, Fotograf, sowie der Stylist oder die Stylistin  ihr Portfolio. Was es einem bringt? Noch mehr Aufträge und Erfahrungen.

Was ist heutzutage gefragt? Was trägt man so auf dem Kopf? Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder für Shootings. Es wird extrem und immer extremer ! Haute Couture! Auffallen bis zum geht nicht mehr. Aufwendige Frisuren und Stylings.

Und darum geht es hier. Fashion, Mode.

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Es erfordert Überwindungen sich an sowas ranzutrauen. Auch richtig ins Haar zu greifen und zu frisieren. Wer denkt es wäre ein Kinderspiel, der irrt sich. Vor allem wenn man es das erste Mal macht.

Auf solch Situationen werden die Teilnehmer von Manfred Kraft vorbereitet. Er gibt Tips, geht auf jeden einzelnen Teilnehmer ein. Beantwortet jede Frage. Mit Herz und Seele ist er dabei.

Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer am letzten Tag zwei eigene extravagante an einem Model Frisuren kreiert

Da komme ich ins Spiel.

Bei der ersten Frisur sollen die Haare offen sein. Bei der zweiten sollen sich die Teilnehmer austoben. Alle Teilnehmer hatten sich bereits in den vergangenen Tagen Überlegungen gemacht, was sie am Ende umsetzen wollen.

Das besondere an dem Seminar ist nicht nur, dass die Teilnehmer sich mit den Stylings aus Modeszene vertraut machen, sondern das sie auch ein Auge für das Fotografieren entwickeln sollen. Die Modebranche boomt. Es werden immer mehr erfahrene Friseure gesucht für aufwendige Projekte.

Je mehr Referenzen man in diesem Bereich aufweisen kann, umso gefragter ist man.

Was das Seminar ebenfalls mit sich bringt? Jede Menge Spaß!

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Es ist nicht das erste Mal das ich mit L´oreal zusammen arbeite. Es ist so ein tolles, herzliches Team. Man hat auf jeden Fall neben der Arbeit eine Menge Spaß.

Zurück zum Styling. Das erste Ergebnis:

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Lockig, wild, ungebändigt. So scheint es. Es war aber sehr aufwendig.

Das zweite Styling sah folgendermaßen aus:

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Für wen ist das Seminar geeignet? Für alle die einen Schritt in die Modewelt machen wollen und immer wieder  neuen Herausforderungen annehmen will. Für die die sich gerne Austoben wollen, ihre Kreativität ausleben und nicht immer nur Spitzen schneiden möchte.

Es lohnt sich!