Beach Waves im Einsatz.

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Ich hatte euch bereits von meinen neuen Beach Waves berichtet. Sie kamen endlich bei einem Shooting zum Einsatz!

Es hatte wunderbar zum Thema gepasst.

Das Styling und Make Up dauerte anstatt üblichen 2 1/2 Stunden nur noch eine Stunde. Meine liebe Stylistin und Make Up Artistin Anja Kirchner hat sie lediglich mit Wachs durchknetet. Und  fertig waren die Haare.

Das Make Up ist für mich unüblich. Wer mich kennt, kennt meinen Eyeliner. Es gibt mich nicht ohne Eyliner. Aber das Make Up von Anja hat mich umgehauen. Nicht einmal Fake Lashes. Ganz natürlich.

Für mich war es am Anfang ungewohnt.

Es ist mal was anderes.

Wieso auch nicht.

Ich liebe es.

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Vielen Dank liebe Tabita Cargnel für die tollen Fotos und vielen Dank Anja Kirchner für das super tolle Styling!

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Styling für jedermann und Retro Schuhe

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Top Mango, Hose H&M und Schuhe von meiner Mama aus den 90´ern.

Auf was achte ich bei den Outfits die ich selber zusammenstelle und hier hochlode? Sie sollten möglichst einfach und mit wenig Geld nachgestellt werden können. Egal ob für den Alltag, Freizeit oder wenn ihr Shootings selber plant. Nehmt euch Zeit, guckt euch um. Was gibt es gerade in den Läden, vielleicht auch als Sale?

Die Hose von H&M hat mir sehr gut gefallen. Sie ist wie eine Art Shorts, dir aber mit transparentem Stoff verlängert wurde. An den Seiten verläuft eine Art Spitze.

Die Schuhe sind von meiner Mama.  Sie sehen so aus wie die Schuhe die man jetzt in vielen Schuhläden sieht, oder auf der Straße. Sie sind ziemlich hoch, haben Plateau und einen sehr breiten Absatz. Aber nicht zu globig.

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(aktuell bei Zara)

Die Mode kommt wohl alle 20 Jahre wieder. Bauchfrei, globige Schuhe, …Schlaghosen? Kennen wir bereits, die 20+ sind.

Wir dürfen gespannt sein. Und alle die die Trends bereits miterlebt hatten, ich hoffe ihr habt noch nicht alles weggeschmissen.

Dann heißt es alte Sachen auspacken und voll im Trend sein. Yay!

 

 

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Danke Tabita Cargnel für die tollen Fotos.

i´ve learned to accept myself. yes i do now.

Jeder Mensch hat seine Schokoladenseite und das ist ok.

Klar. Wieso auch nicht.

Miranda Kerr sieht man auch kaum von der rechten Seite fotografiert, da es anscheinend nicht ihre Schokoladenseite ist.

Jemand der mich kennt, weiß das ich ebenfalls meine Schokoladenseite habe. Meine rechte Gesichtshälfte.

Ich frage mich gerade, ob die linke jemals meine Schokoladenseite war, ob es sich erst mit den Jahren geändert hat oder es denn schon immer so war. Natürlich zählen Kinderfotos nicht, was weiß man denn schon von Posen oder gut aussehen in jungen Jahren. Man war unbeschwert. Natürlich. Man selbst.

In den letzten Jahren, sobald eine Kamera auf mich gerichtet wurde, setzte ich meine Schokoladenseite in Szene.

Ganz ehrlich, ich mochte mich frontal nicht. Ich fand es immer schrecklich. Ich mochte mich so einfach nicht und wollte mich so auf Bildern nicht sehen.

Ich habe in den letzten Monaten, vielleicht auch ein halbes Jahr, gelernt mich so zu akzeptieren wie ich nun mal aussehe. Egal von welcher Seite her fotografiert wird. Natürlich bevorzuge ich nach wie vor die rechte Seite. Aber ich habe es auch irgendwo satt mich ständig von einer Seite zu sehen.

Es werden daher immer nach und nach mehr Bilder von einer „nicht Schokoladenseite“ kommen.

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Foto: Sara Sz

Hair and Make Up: Anja Kirchner

An die Visagisten und Friseure unter euch

Das Foto Style Artist Zertifikat.

So können sich alle Friseure nennen, die bei L´oreal erfolgreich das Seminar besucht haben. Ich war in Frankfurt als Model dieses mal mit dabei. Ebenfalls mit dabei Manfred Kraft.

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Erfolgreicher VIP Friseur und Hairdesigner. Äußerst charmanter. Lustig, freundlich. Sehr angenehm.

Heutzutage ist ein Friseur nicht mehr ein einfacher Friseur mehr. Er lässt seine Kreativität frei in Lauf. Spielt mit dem Haar. Traut sich auch mal an mehr. Hält sich nicht mehr an akkuraten Linien fest. Locken müssen nicht mehr so sein wie sie es einmal waren. Man sieht es an den Beach Waves. Sie wirken ungewollt und zufällig. Jede Welle lebt für sich. Ähnelt keiner anderen. Die Kundinnen sind aber zufriedener als jemals zu vor.

Was ist ein Friseur heute dann? Er ist Meister seines Handwerks. Ein Designer.

Ungewollt heißt nicht, dass er schlampige Arbeiten ausführt. Es ist viel schwieriger es ein Styling ungewollt, natürlich wirken zu lassen als man denkt.

Aber zurück zum Seminar. Es geht über 2-3 Tage. Jeder Teilnehmer wird darauf vorbereitet um bei der Abschlussarbeit das Beste rausholen zu können.

Dank dem Internet und den Online Plattformen wie Facebook ist es heutzutage einfach an Fotoshootings zu kommen. Stylisten werden immer wieder gesucht. Mit den entstandenen Fotos erweitern Model, Fotograf, sowie der Stylist oder die Stylistin  ihr Portfolio. Was es einem bringt? Noch mehr Aufträge und Erfahrungen.

Was ist heutzutage gefragt? Was trägt man so auf dem Kopf? Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder für Shootings. Es wird extrem und immer extremer ! Haute Couture! Auffallen bis zum geht nicht mehr. Aufwendige Frisuren und Stylings.

Und darum geht es hier. Fashion, Mode.

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Es erfordert Überwindungen sich an sowas ranzutrauen. Auch richtig ins Haar zu greifen und zu frisieren. Wer denkt es wäre ein Kinderspiel, der irrt sich. Vor allem wenn man es das erste Mal macht.

Auf solch Situationen werden die Teilnehmer von Manfred Kraft vorbereitet. Er gibt Tips, geht auf jeden einzelnen Teilnehmer ein. Beantwortet jede Frage. Mit Herz und Seele ist er dabei.

Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer am letzten Tag zwei eigene extravagante an einem Model Frisuren kreiert

Da komme ich ins Spiel.

Bei der ersten Frisur sollen die Haare offen sein. Bei der zweiten sollen sich die Teilnehmer austoben. Alle Teilnehmer hatten sich bereits in den vergangenen Tagen Überlegungen gemacht, was sie am Ende umsetzen wollen.

Das besondere an dem Seminar ist nicht nur, dass die Teilnehmer sich mit den Stylings aus Modeszene vertraut machen, sondern das sie auch ein Auge für das Fotografieren entwickeln sollen. Die Modebranche boomt. Es werden immer mehr erfahrene Friseure gesucht für aufwendige Projekte.

Je mehr Referenzen man in diesem Bereich aufweisen kann, umso gefragter ist man.

Was das Seminar ebenfalls mit sich bringt? Jede Menge Spaß!

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Es ist nicht das erste Mal das ich mit L´oreal zusammen arbeite. Es ist so ein tolles, herzliches Team. Man hat auf jeden Fall neben der Arbeit eine Menge Spaß.

Zurück zum Styling. Das erste Ergebnis:

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Lockig, wild, ungebändigt. So scheint es. Es war aber sehr aufwendig.

Das zweite Styling sah folgendermaßen aus:

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Für wen ist das Seminar geeignet? Für alle die einen Schritt in die Modewelt machen wollen und immer wieder  neuen Herausforderungen annehmen will. Für die die sich gerne Austoben wollen, ihre Kreativität ausleben und nicht immer nur Spitzen schneiden möchte.

Es lohnt sich!

Arabien Nights

„Trau dich nur, komm vorbei, geh zum Teppichverleih und flieg hin zur arabischen Nacht“

Aladdin. Wer kennt ihn nicht. Wer saß nicht als kleines Kind vor dem Fernseher wenn Aladdin läuft. Ein Traum von Tausend und einer Nacht. Ein Meisterwerk von Disney.

Welches Mädchen wollte nicht Jasmin sein. Eine wunderhübsche Prinzessin, mit langem Haar und großen schönen Augen.

Ich hatte bereits einmal zuvor euch von Hanane Daoudi auf diesem Blog hier berichtet. Über unsere Zusammenarbeit mit ihren tollen Kleidern.

Es hat sich wiedermal ergeben, dass wir zusammen Arbeiten. Die letzte Location war auf einer Lichtung, mitten im Wald. Ich glaube es war Speyer. Dieses mal soll es anders werden. Passend zur Kultur aus dem der Caftan kommt. Orientalisch.

Sandra Polanetzki hat sich wieder einmal selbst übertroffen.

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Die kleine Reise ins Orient haben wir dann im Studio gelassen. Es ging dann nach draußen.

Der Armani Stoff hat sich super angefühlt.

Kombiniert zu einer H&M Clutch, passend zum Gürtel

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Großes Dank an Julia von Beautyinyou Make Up Artist für das tolle Styling.

Andere Kultur, anderer Kleidungsstil.

Caftan, so heißt das traditionelle Kleid für die Frauen aus Marokko.

Ich durfte die Caftane von Hanane Daoudi tragen. Sie entwirft  Modelle unter ihrem eigenen Label Marodess.

Die Kleider sind aufwendig und detailliert bearbeitet. Immer passend dazu ein Gürtel. Hananes Caftane sind zwar traditionell, aber nicht typisch. Sie sind pompös. Auffällig. Sehr weiblich, ohne viel Haut zu zeigen. Ein sehr feiner Stoff. Seide. Echte Swarovski Steine am Kragen. Sie funkeln.

Ich habe mich wie eine Prinzessin aus dem Orient gefühlt.

Ich würde sie jeder Zeit wieder gerne tragen.

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Haare und Make Up: Sharzard Make Up Artist

Fotos: Photography by Patrizia Schostok

24 h Köln.

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24 Stunden Köln.

Für eine Show von Wella ging es für mich nach Köln. Wir standen erst einmal drei Stunden im Stau bis wir endlich in Köln ankamen. Zuerst wurden meine Spitzen geschnitten. Meine Farbe war noch in Ordnung, also blieb es diesmal nur bei Spitzen schneiden.

Ich wurde im Hotel Hotel Mondial am Dom untergebracht. Wie der Name schon sagt, direkt am Dom.

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Leckeres Essen gibts da auch!

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Ich war noch nie in Köln. Und durch den Stau war es bereits dunkel als ich im Hotel ankam und dann fertig gegessen habe.

Aber wenn man schon mal in Köln ist, muss man den Dom doch auch mal gesehen haben.

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Es war atemberaubend einfach nur davor zu stehen und es auf sich wirken zu lassen. Wahnsinn!

Die Türen waren leider schon verschlossen. Was für ein Meisterwerk. Wie viel Arbeit dadrin stecken musste. Wie viele Menschen dran gearbeitet haben. Wie viel Schweiß und Blut vergossen wurde wenn man bedenkt, dass der Baubeginn im 13. Jahrhundert liegt, er aber erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Er wurde in der Gotik angefangen und in der Neugotik vollendet.

Die Show verlief reibungslos. Mir wurden die Haare gestylt und es wurde Präsentiert. Dazu gab es eine Choreographie auf einer Art Catwalk.

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Es hat super viel Spaß gemacht, nur schade, dass ich kaum was von Köln sehen konnte. Vielleicht ein anderes mal.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit dir Köln!