edler Herbstbegleiter.

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Ich erinnere mich, seitdem ich klein bin hat meine Mutter immer mal wieder eine neue Picard Tasche. Selbst heute noch ist immer wieder eine Picard Tasche dabei.

Für mich waren sie immer sehr schick, edel, schön! Meine Mutter lobte immer die Qualität. Das Leder. Sie legt immer viel Wert auf die Qualität, die Verarbeitung der Tasche.

Eine Marke mit der ich sie immer verbinde.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis ich die Marke für mich entdecken werde.

Picard ist zeitlos.

Ich verstehe jetzt was sie meinte mit „gebe lieber bisschen mehr Geld aus und kaufe dir echte Ledertaschen, du wirst mehr davon haben“. Man merkt wirklich den Unterschied.

Ich stelle euch nun meine absolute Lieblingstasche aus der jetzigen Kollektion von Picard vor. Mein neuer Herbstbegleiter.

Mein Herbstbegleiter lässt sich in Bordeaux leicht kombinieren und fällt einem dennoch schnell ins Auge.

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 Ich trage dazu ein graues Wollkleid. Dazu bordeaux farbene High Heels von Tamaris.

ZWEI

Darf ich vorstellen:

Mademoiselle„, „Romy“ „Daily“„Bonjour“,  „Irma“,  „Madame“ und „Unicorn„.  

Die Kollektionen von ZWEI.

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Sie sind bunt. Bunt und beliebt. Im Raum Darmstadt sieht man sie als Begleiter durch die Stadt spazieren. Eine bunter als die andere. Aber nicht verspielt. Klassische und vor allem praktische Formen runden das ganze ab.

Beim Recherchieren entwickelte sich  immer mehr eine äußerste Sympathie gegenüber dieser Marke. Ich las das Interview im Echo  mit Florian Craciun, einer der beiden Unternehmensgründer.

Bis auf die „Unicorn“ sind alle Taschen aus Kunstleder. Obwohl ich echtes Leder immer bevorzuge, muss ich wirklich zugeben, dass man  auf dem ersten Blick den Unterschied nicht erkennt. Es ist ein sehr hochwertiges Material. Bei den „Unicorn“ Taschen handelt es sich um Anilinleder.

Die Taschen aus Darmstadt werden in Asien produziert. Damit aber jedoch für angemessene Arbeitsbedingungen gesorgt wird, fliegt Florian Craciun in regelmäßigen Abständen rüber um sich zu vergewissern.

Keine Kinderarbeit.

Das macht die Marke doch gleich noch sympathischer!

Die Taschen sind in Belgien, Dänemark und den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz und Österreich, Slowenien und Spanien, USA und Japan erhältlich.

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„Unicorn U12“ in Green „Madame MM13“ in Red„Unicorn“ in Violet

Abgesehen von Taschen gibt es noch Portemonnaies, Schminktäschchen, Taschen für Kinder sowie Herrentaschen.

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Als kleiner Tipp für die, die gerne sparen. In Weiterstadt, direkt gegenüber des Loop5 befindet sich der Werksverkauf der Marke Zwei. B-Ware oder Ausstellungsstücke werden deutlich günstiger verkauft. Manche haben nicht einmal Fehler.

Es lohnt sich daher vorbei zu schauen.

Meine liebe Freundin Vanessa arbeitet im Shop und berät euch gerne.

Viel Spaß beim Rumstöbern!

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Mir persönlich haben auf Anhieb zwei Taschen super gut gefallen.

Zum einen die „Mademoiselle M3“ in Blood. Tagsüber für einen kleinen Trip als Umhängetasche in die Stadt, oder abends als Clutch.

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Und zum anderen die „Unicorn U12“ in Brown, die schicke und praktische Unitasche aus Naturleder.

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Die Größe ist ideal für Hefte, Blöcke, Trinken, Essen, Netbooks und Tablets. Passend zum kommenden Wintersemester bin ich jetzt stolze Besitzerin dieser Tasche. Das Leder fühlt sich sehr gut an. Ich persönlich bevorzuge hier die schlichten einfachen Farben. Ich finde die bunten auch sehr schön, jedoch lassen diese sich dann doch etwas schwieriger für den ungestylten Unialltag kombinieren.

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Zur Tasche trage ich ein schwarzes Top von Only,  Jeggings von Marc´o Polo in Grau und Lederboots aus dem letzten Jahr.

Jute. Jute Dude!

Ich hatte euch bereits von der Flagship Store Eröffnung von Fossil berichtet.

Heute möchte ich euch den Jute Beutel vorstellen den ich letztens von der Designerin Tram von Jute Dude bekommen habe.

Das Label kommt aus Wiesbaden. Sie stellen Taschen und Shirts her. Durch den klassischen Siebdruck, kommen die Motive auf die Beutel oder Shirts. Jedes Teil wird wird per Hand gedruckt. Einzelstücke. Alles in kleinen Auflagen.

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„Ich finde Foliendruck für elegante Motive sehr passend“, so die Designerin. Weiterhin “ Um dem Satz gerecht zu werden, wurden zum ersten Mal Taschen mit Folie bedruckt, die dem Schriftzug gold glänzend erscheinen lässt“.

In der Tat, sie hat Recht. Die Tasche wirkt schick. Das Gold in Kombination mit dem Schwarz. Auch der Stoff aus dem der Dude ist, fühlt sich fest an.

Ich war nie ein großer Freund von Jute Beuteln. Ich hatte nie eine. Auch als der Trend kam und es kurz danach eine Jute Invasion gab. Aber so habe ich doch noch meine passende bekommen. Und ich habe mich ein wenig verguckt.

„We are not yellow, we are golden“

Das steht auf meinem neuem Dude.

Die Designerin Tram ist ebenfalls wie ich eine Vietnamesin. Sagen manche nicht Asiaten wären gelb? Jetzt haben wir die Antwort. Golden!

~Buddha ist ja auch golden~

Mein Dude kam bereits zum Einsatz.

Ich habe ihn mit an meiner Seite auf die Shop Eröffnung von Fossil genommen. Mehr Bilder von meinem Outfit findet ihr auf dem Post zur Eröffnung hier.

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HIER könnt ihr euch die Dudes kaufen.

Vielen Dank an Tram und Jute Dude.

Styling für jedermann und Retro Schuhe

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Top Mango, Hose H&M und Schuhe von meiner Mama aus den 90´ern.

Auf was achte ich bei den Outfits die ich selber zusammenstelle und hier hochlode? Sie sollten möglichst einfach und mit wenig Geld nachgestellt werden können. Egal ob für den Alltag, Freizeit oder wenn ihr Shootings selber plant. Nehmt euch Zeit, guckt euch um. Was gibt es gerade in den Läden, vielleicht auch als Sale?

Die Hose von H&M hat mir sehr gut gefallen. Sie ist wie eine Art Shorts, dir aber mit transparentem Stoff verlängert wurde. An den Seiten verläuft eine Art Spitze.

Die Schuhe sind von meiner Mama.  Sie sehen so aus wie die Schuhe die man jetzt in vielen Schuhläden sieht, oder auf der Straße. Sie sind ziemlich hoch, haben Plateau und einen sehr breiten Absatz. Aber nicht zu globig.

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(aktuell bei Zara)

Die Mode kommt wohl alle 20 Jahre wieder. Bauchfrei, globige Schuhe, …Schlaghosen? Kennen wir bereits, die 20+ sind.

Wir dürfen gespannt sein. Und alle die die Trends bereits miterlebt hatten, ich hoffe ihr habt noch nicht alles weggeschmissen.

Dann heißt es alte Sachen auspacken und voll im Trend sein. Yay!

 

 

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Danke Tabita Cargnel für die tollen Fotos.

Am seidenen Faden.

Zwei dünne Trägerchen legen sich über die Brust, verdecken vielleicht gerade noch so die Nippel eines männlichen Körpers. Hinten sind die „breiten“ Schultern und Flügel sichtbar. Ob durchtrainiert oder auch normal bis hin zu dünn. Es gibt alles davon. Männer.

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Ist das noch männlich? Vergessen wir mal die Muskeln, den durchtrainierten Körper.  Ist das noch attraktiv? Anziehend? Haut. Ganz viel Haut. Muskeln? gegebenenfalls vorhanden. Oder auch einfach nur Knochen. Man sieht sie so- die Männer. Auf der Straße. Nein, die im Fitnessstudio ziehen wir hier nicht in Betracht.

Erinnern wir uns zurück. Es gab einmal den metrosexuellen Mann. Es war keine Beleidigung. Vielmehr eine Beschreibung des Auftretens und all dem was hinter dem Erscheinungsbild steckt. Doch keiner wollte als metrosexuell gelten. Ob David Backham das wollte..ich weiß es nicht.

String Tops, eigentlich gedacht für den Bodybuilder. Warum? Nun ja, vielleicht wegen der Armfreiheit? Ok, sollen es mir doch die Bodybuilder erklären. Von mir aus. Aber wieso auf der Straße tragen. Und man sage nicht, es wäre in Deutschland zu  unerträglich heiß, sodass man am besten so wenig wie möglich tragen sollte. Vielleicht da man als Mann bestimmt komisch angeguckt werden würde, wenn man oben ohne rumläuft, ergibt sich das dünne luftige String Top als Lösung.

Vielleicht ist es auch einfach nur etwas anziehen um überhaupt was anzuhaben. Denn letztendlich verdeckt es ja nur den Bauch. Während wir Mädels Bauchfrei rumrennen können in letzter Zeit müssen Kerle den Bauch verdecken? Wie komisch die Modewelt doch ist.

Vielleicht zeigen Kerle, wie wir Mädels heutzutage doch irgendwo gerne „mehr“ Haut. Wir Frauen fühlen uns sexy, anziehend wenn wir kurze Shorts anhaben, oder kurze Kleider. Vielleicht wollen Männer das auch bezwecken? Was ist der Mann von Heute dann? Denkt er etwa gleich wie einige von uns Frauen? Aber was ist mit den Frauen die für ihre Freizügigkeit verurteilt werden? Müssen oder können dann Männer die so etwas anziehen dann auch als „billig“ bezeichnet werden?

Halten wir also fest. Mann will mehr Haut zeigen. Frau zeigt auch gerne Haut.  Der neue Mann denkt wie Frau. Sind Männer die sowas anziehen dann weiblicher?

Metrosexuelle galten auch als weiblicher als andere Männer.

Ist der Mann von Heute in String Tops ein Remake vom metrosexuellen Mann? Hat er ihn etwa erlöst?

In der Tat. Es gibt für diesen Männertypus eine neue Bezeichnung. Spornosexual und bedeutet „when sports meets porn“. Geprägt durch den Journalisten Mark Simpson.

Ihr wirkt nicht gerade männlicher, wenn ihr uns eure Nippel zeigt. Einen schönen, gesunden Körper hat man all die Jahre auch durch normale Oberteile, simple T-Shirts gesehen. Ihr ward auch vorher attraktiv. Wieso dann diese Nummer abziehen.

Auch hier gilt, manchmal ist weniger mehr.

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…auch für The Rock. Vor allem bezüglich seiner Muskelmasse.

Sommer. Strand. Beach Waves.

Beach Waves. Ein tolles Mitbringsel vom Strandurlaub. Was tun, wenn man nicht in den Urlaub fährt?

Bereits seit Jahren sind Beach Waves auf den Laufstegen und in Zeitschriften zu sehen. Lockere, sanfte Wellen. Ganz Natürlich. Sie sollen ja nicht gemacht aussehen. Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder privat Zuhause, sie sind beliebt und gefragter denn je.

Sie sehen zwar natürlich aus, aber wie jedes andere Styling ist auh das Zeitaufwendig. Die Prozedur: Locken aufwickeln, warten, rausnehmen, fixieren. Strähne um Strähne. Ganz ehrlich? Ich bin faul. Und ich glaube fest daran, dass ich nicht das einzige weibliche Individuum bin, dass oft genug zu faul für so etwas ist. Aber natürlich will ich auch gut aussehen, am besten mit wenig Zeitaufwand. Styling für faule Menschen, oder Menschen mit wenig Zeit.

Ich bin auf L´oreal Beach Waves gestoßen. Auch Vogue hat über die neue Technik von L´oreal berichtet.

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Kirsten Dunst, das diesjährige Gesicht für L´oreal trägt sie auf der Werbung vorbildlich. Die Beach Waves sehen perfekt aus. Da die Werbung so verlockend ausschaut und ich ein experimentierfreudiger Mensch bin, dachte ich mir, ich probiers aus! Und es hat geklappt. Ich durfte es heute ausprobieren.

Es handelt sich um ein Permanentstyling, eine schonendere Dauerwelle. Weniger agressiv. Dementsprechend halten sie auch nicht so lange wie eine Dauerwelle. Bis zu 8 Wochen sollten sie aber halten.

Welches Haar ist dafür geeignet? Es wird bei blondierten Haaren davon abgeraten. Denn es handelt sich ja nichts desto trotz um eine chemische Behandlung.

Mein Haar ist von Natur aus leicht gewellt, untypisch für eine vollblütige Asiatin. Untypischer ist es, dass mein Vater in jüngeren Jahren einen Afro auf dem Kopf hat. Ungewollt. Auf natürlichem Wege versteht sich. Meine Haare haben daher eine leicht wellige Struktur. Sie sind momentan Kupfer. Wurden ebenfalls aufgehellt. Aber anscheinend noch geeignet für die Behandlung.

Randbemerkung: Anschließend wird es ausführlich für alle die Interesse an den Beach Waves haben, alle anderen, können dies überspringen.

Das ganze dauert 60 Minuten. Inklusive Waschen, einwirken lassen, wieder waschen und stylen. Die Einwirkzeit der chemischen Substanz beträgt bei gefärbtem Haar 10 Minuten. Bei unbehandeltem 15 Minuten. Es riecht auch nicht streng. Zwar nicht wie der Lieblingsduft, aber auch nicht gerade chemisch und ungesund.

Meine Haare wurden mit einem speziellen Reinigungsshampoo gewaschen um Silikone und andere Stylingprodukte vollständig aus dem Haar zu entfernen. Es gibt zudem eine Pro Keratin Pflege. Zu guter Letzt eine so genannte „Leave-in“ Pfege. Mit ihr wirkt das chemische Mittel erst richtig.

Als nächstes werden meine Haare in einem Zick-Zack-Mittelscheitel in 2 geteilt. Über den Ohren werden sie auf jeder Seite zu einem Zopf gebunden. Jeder Zopf wird je nach Haarmänge in 4-6 Strähnen unterteilt. Jede Strähne wird mit Schaumstoffwicklern, L´oreal nennt diese „Waver“, aufgerollt.

Über jeden Wickler wird nacheinander drei mal die Waving Lotion verteilt. Mein Kopf wurde dann in eine Art Frischhaltefolier gewickelt. Ich sah da nicht gut aus.Folie auf dem Kopf steht mir nicht, das steht schon mal fest. 10 Minuten verharrte ich so, bis meine Haare ausgewaschen wurden. Die Wickler blieben zunächst drin. Nachdem wieder jeweils drei mal über die Wickler mit einer Fixierflüssigkeit geträufelt wurde (diesmal ohne Einwirkzeit), wurden sie abgemacht. Eine Maske wurde zur Pflege aufgetragen und wieder ausgespühlt.

Es sind bereits jetzt Wellen zu erkennen. Ach war ich aufgeregt. Katastrophe oder ein Traum von Mähne ?!

Zum Stylen wird das im Paket enthaltene Spray aufgesprüht. Mit dem enthaltenen Salz soll es den Beach Wave Look authentisch machen.

Geföhnt wird Kopfüber oder mit einem Defuser. Achtung, nicht dabei mit den Händen Kneten wurde mir gesagt. Ok. Nur den Defuser drauf. Hände weg. Ok. Maximale Wärme, geringste Stärke.

Alternativ kann man auch die Haare eindrehen und das im Paket enthaltene Netz über die Haare stülpen und Föhnen.

Und hier das Ergebnis mit Selfies festgehalten.

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Und natürlich auch mal von Hinten.

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Fazit: Ich mag das Ergebnis total. Keine ungebändigten Wellen mehr, die nichts ergeben. Ich mag meine neue Mähne. Es hieß man soll sie nicht ausbürsten. Was ich auf den Selfies gemacht habe ist sie zu lösen. Ich habe die Strähnen leicht voneinander getrennt. Durch das Spray hielten sie fest zusammen und wirkten so leicht trocken.

Ich kann leider nicht sagen, wie das Ergebnis bei glatten Haaren sein wird. Ich denke bei leicht welligen ist das Ergebnis deutlicher zu sehen.

Beach Waves werden in Salons mit L´oreal Produkten angeboten. Sie kosten um die 60€.

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Vielen Dank und ein großes Lob an das L´oreal Team in Frankfurt am Main.

Die 90er in der Gegenwart.

1 Bauchfrei- nach Duden: Adjektiv – den Bauch frei, unbedeckt lassend

 Bereits in den Siebzigern und Neunzigern hatte der unbedeckte Bauch seinen Einsatz in der Modewelt.

Stars wie Christina Aguilera und Britney Spears lebten es uns damals kleinen Mädchen vor. Sie lebten es mir vor. Ich war damals zu der Zeit ein kleiner Britney und Christina Fan. Ein ziemlich großer sogar.

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Zurück zum Bauchfrei herumlaufen. Nun ja, man spart an Stoff bei der Produktion. Der Bauch kann atmen und kriegt Sonne ab. Das fördert zudem den Vitamin D Gehalt im Körper. Der wiederkehrende Trend Bauchfrei herum zu laufen bringt dann also doch nur Vorteile mit sich. Vor allem sieht es gut kombiniert sehr, sehr gut aus. Wieso dem Trend nicht nachgehen, wenn es einem gefällt und man es mag. Man wir lange nicht mehr als „billig“ verurteilt. Wenn etwas ist im Trend ist, kann man davon ausgehen das eine Vielzahl von Menschen auf der Welt so rumlaufen werden. Was bedeutet denn schon billig sein. Nur weil man den Bauch sieht? Ach bitte, was ist denn mit Herren die Tops anhaben die gerade mal eben so durch den Träger die Nippel verdecken. Sagt man über sie auch etwas in die Richtung von billig sein? Ich denke nicht. Letztendlich ist es nur ein Bauch. Kein Geschlechtsmerkmal. Nur ein Bauch. Es sieht aber einfach gut aus.

IMG_6250Und um das Outfit komplett zu machen, zeige ich euch hier noch die Schuhe. Globige, große schwarze Schuhe. An was sich mich erinnert haben, wenn wir schon bei der Vergangenheit sind… an DIE Buffalos. Jene die ich als Kind nie bekommen habe. Wisst ihr welche ich meine?

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Die, genau die.

Die Schuhe auf dem Foto sind, dann doch nicht so hoch wie die Original Retro Buffalo Schuhe von damals.

Danke liebe Meltem Toprak für das tolle Styling und die Fotos!