edler Herbstbegleiter.

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Ich erinnere mich, seitdem ich klein bin hat meine Mutter immer mal wieder eine neue Picard Tasche. Selbst heute noch ist immer wieder eine Picard Tasche dabei.

Für mich waren sie immer sehr schick, edel, schön! Meine Mutter lobte immer die Qualität. Das Leder. Sie legt immer viel Wert auf die Qualität, die Verarbeitung der Tasche.

Eine Marke mit der ich sie immer verbinde.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis ich die Marke für mich entdecken werde.

Picard ist zeitlos.

Ich verstehe jetzt was sie meinte mit „gebe lieber bisschen mehr Geld aus und kaufe dir echte Ledertaschen, du wirst mehr davon haben“. Man merkt wirklich den Unterschied.

Ich stelle euch nun meine absolute Lieblingstasche aus der jetzigen Kollektion von Picard vor. Mein neuer Herbstbegleiter.

Mein Herbstbegleiter lässt sich in Bordeaux leicht kombinieren und fällt einem dennoch schnell ins Auge.

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 Ich trage dazu ein graues Wollkleid. Dazu bordeaux farbene High Heels von Tamaris.

Sporty chic.

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„Ankle Boots, Stiefel, Pumps, Stiefel, High Heels, Overknees, Ballerinas und noch mehr High Heels..“, der Blick in meinen Schuhschrank.

Keinen einzigen Schuh den man nur ansatzweise als sportlich bezeichnen könnte.

Ich glaube das letzte mal als ich welche an hatte war ich 13. Seit dem gab es keine die mir gefallen haben, oder vielleicht auch keine die mich davon überzeugen konnten, dass ich sie tragen soll. Bequemlichkeit war nie ein Argument für mich um Sportschuhe zu tragen. Und heute sind es weder Air Max noch Nike Frees.

Air Max sehen globig aus. Nike Free wie Entenfüßchen. Aber wohl eher eine Frage des Geschmacks und nicht zu vergessen des Trends.

Wer meine Beiträge verfolgt weiß, dass ich nicht gerne mit dem Trend gehe wenns mir nicht gefällt. Ich suche gerne Alternativen, die meiner Meinung nach umso schöner sein können.

Aber ja, auch mich hat die Bequemlichkeit eingeholt, abgesehen von der stetig währenden Liebe zum Absatz.

Britney Spears und Christina Aguilera sie haben mich in meiner Kindheit und Jugend begleitet. Ich erinnere mich ganz genau an Skechers. An die Zeit als Christina und Britney Werbegesichter für Skechers waren.

Vielleicht bin ich deswegen auf Skechers gekommen. Auf meine ersten sportlichen Schuhe nach über 10 Jahren.

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Model: Flex Appeal Serengeti IMG_5274

Ich muss ehrlich sagen, sie sind durch die Memory Foam super bequem. Und ich liebe Animal Print! Besser hätte es meinen Stil nicht treffen können! Ein wirklicher Tipp für euch- Schaut vorbei.

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Ein sportlicher Schuh kann trotzdem das Otuftit sportlich und „schick“ zugleich wirken lassen. Meine Serengetis habe ich zu einer Lederleggins und einer schlichten weißen Satin Bluse kombiniert. Beides findet ihr einfach bei Zara, Mango oder H&M. Dazu trage ich Roséfarbenen Schmuck. Die Ohrringe sind von D&G, die Uhr ist von Fossil.

Die deutsche Markenbotschafterin von Skechers ist Barbare Meier. Die Gewinnerin von Germanys next Topmodel (2007) habe ich auf dem Skechers Event in Frankfurt am Main getroffen. Super lieb und sympathisch.

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Danke das ich dabei sein durfte.

ZWEI

Darf ich vorstellen:

Mademoiselle„, „Romy“ „Daily“„Bonjour“,  „Irma“,  „Madame“ und „Unicorn„.  

Die Kollektionen von ZWEI.

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Sie sind bunt. Bunt und beliebt. Im Raum Darmstadt sieht man sie als Begleiter durch die Stadt spazieren. Eine bunter als die andere. Aber nicht verspielt. Klassische und vor allem praktische Formen runden das ganze ab.

Beim Recherchieren entwickelte sich  immer mehr eine äußerste Sympathie gegenüber dieser Marke. Ich las das Interview im Echo  mit Florian Craciun, einer der beiden Unternehmensgründer.

Bis auf die „Unicorn“ sind alle Taschen aus Kunstleder. Obwohl ich echtes Leder immer bevorzuge, muss ich wirklich zugeben, dass man  auf dem ersten Blick den Unterschied nicht erkennt. Es ist ein sehr hochwertiges Material. Bei den „Unicorn“ Taschen handelt es sich um Anilinleder.

Die Taschen aus Darmstadt werden in Asien produziert. Damit aber jedoch für angemessene Arbeitsbedingungen gesorgt wird, fliegt Florian Craciun in regelmäßigen Abständen rüber um sich zu vergewissern.

Keine Kinderarbeit.

Das macht die Marke doch gleich noch sympathischer!

Die Taschen sind in Belgien, Dänemark und den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz und Österreich, Slowenien und Spanien, USA und Japan erhältlich.

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„Unicorn U12“ in Green „Madame MM13“ in Red„Unicorn“ in Violet

Abgesehen von Taschen gibt es noch Portemonnaies, Schminktäschchen, Taschen für Kinder sowie Herrentaschen.

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Als kleiner Tipp für die, die gerne sparen. In Weiterstadt, direkt gegenüber des Loop5 befindet sich der Werksverkauf der Marke Zwei. B-Ware oder Ausstellungsstücke werden deutlich günstiger verkauft. Manche haben nicht einmal Fehler.

Es lohnt sich daher vorbei zu schauen.

Meine liebe Freundin Vanessa arbeitet im Shop und berät euch gerne.

Viel Spaß beim Rumstöbern!

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Mir persönlich haben auf Anhieb zwei Taschen super gut gefallen.

Zum einen die „Mademoiselle M3“ in Blood. Tagsüber für einen kleinen Trip als Umhängetasche in die Stadt, oder abends als Clutch.

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Und zum anderen die „Unicorn U12“ in Brown, die schicke und praktische Unitasche aus Naturleder.

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Die Größe ist ideal für Hefte, Blöcke, Trinken, Essen, Netbooks und Tablets. Passend zum kommenden Wintersemester bin ich jetzt stolze Besitzerin dieser Tasche. Das Leder fühlt sich sehr gut an. Ich persönlich bevorzuge hier die schlichten einfachen Farben. Ich finde die bunten auch sehr schön, jedoch lassen diese sich dann doch etwas schwieriger für den ungestylten Unialltag kombinieren.

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Zur Tasche trage ich ein schwarzes Top von Only,  Jeggings von Marc´o Polo in Grau und Lederboots aus dem letzten Jahr.

Jute. Jute Dude!

Ich hatte euch bereits von der Flagship Store Eröffnung von Fossil berichtet.

Heute möchte ich euch den Jute Beutel vorstellen den ich letztens von der Designerin Tram von Jute Dude bekommen habe.

Das Label kommt aus Wiesbaden. Sie stellen Taschen und Shirts her. Durch den klassischen Siebdruck, kommen die Motive auf die Beutel oder Shirts. Jedes Teil wird wird per Hand gedruckt. Einzelstücke. Alles in kleinen Auflagen.

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„Ich finde Foliendruck für elegante Motive sehr passend“, so die Designerin. Weiterhin “ Um dem Satz gerecht zu werden, wurden zum ersten Mal Taschen mit Folie bedruckt, die dem Schriftzug gold glänzend erscheinen lässt“.

In der Tat, sie hat Recht. Die Tasche wirkt schick. Das Gold in Kombination mit dem Schwarz. Auch der Stoff aus dem der Dude ist, fühlt sich fest an.

Ich war nie ein großer Freund von Jute Beuteln. Ich hatte nie eine. Auch als der Trend kam und es kurz danach eine Jute Invasion gab. Aber so habe ich doch noch meine passende bekommen. Und ich habe mich ein wenig verguckt.

„We are not yellow, we are golden“

Das steht auf meinem neuem Dude.

Die Designerin Tram ist ebenfalls wie ich eine Vietnamesin. Sagen manche nicht Asiaten wären gelb? Jetzt haben wir die Antwort. Golden!

~Buddha ist ja auch golden~

Mein Dude kam bereits zum Einsatz.

Ich habe ihn mit an meiner Seite auf die Shop Eröffnung von Fossil genommen. Mehr Bilder von meinem Outfit findet ihr auf dem Post zur Eröffnung hier.

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HIER könnt ihr euch die Dudes kaufen.

Vielen Dank an Tram und Jute Dude.

Beach Waves im Einsatz.

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Ich hatte euch bereits von meinen neuen Beach Waves berichtet. Sie kamen endlich bei einem Shooting zum Einsatz!

Es hatte wunderbar zum Thema gepasst.

Das Styling und Make Up dauerte anstatt üblichen 2 1/2 Stunden nur noch eine Stunde. Meine liebe Stylistin und Make Up Artistin Anja Kirchner hat sie lediglich mit Wachs durchknetet. Und  fertig waren die Haare.

Das Make Up ist für mich unüblich. Wer mich kennt, kennt meinen Eyeliner. Es gibt mich nicht ohne Eyliner. Aber das Make Up von Anja hat mich umgehauen. Nicht einmal Fake Lashes. Ganz natürlich.

Für mich war es am Anfang ungewohnt.

Es ist mal was anderes.

Wieso auch nicht.

Ich liebe es.

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Vielen Dank liebe Tabita Cargnel für die tollen Fotos und vielen Dank Anja Kirchner für das super tolle Styling!

Styling für jedermann und Retro Schuhe

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Top Mango, Hose H&M und Schuhe von meiner Mama aus den 90´ern.

Auf was achte ich bei den Outfits die ich selber zusammenstelle und hier hochlode? Sie sollten möglichst einfach und mit wenig Geld nachgestellt werden können. Egal ob für den Alltag, Freizeit oder wenn ihr Shootings selber plant. Nehmt euch Zeit, guckt euch um. Was gibt es gerade in den Läden, vielleicht auch als Sale?

Die Hose von H&M hat mir sehr gut gefallen. Sie ist wie eine Art Shorts, dir aber mit transparentem Stoff verlängert wurde. An den Seiten verläuft eine Art Spitze.

Die Schuhe sind von meiner Mama.  Sie sehen so aus wie die Schuhe die man jetzt in vielen Schuhläden sieht, oder auf der Straße. Sie sind ziemlich hoch, haben Plateau und einen sehr breiten Absatz. Aber nicht zu globig.

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(aktuell bei Zara)

Die Mode kommt wohl alle 20 Jahre wieder. Bauchfrei, globige Schuhe, …Schlaghosen? Kennen wir bereits, die 20+ sind.

Wir dürfen gespannt sein. Und alle die die Trends bereits miterlebt hatten, ich hoffe ihr habt noch nicht alles weggeschmissen.

Dann heißt es alte Sachen auspacken und voll im Trend sein. Yay!

 

 

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Danke Tabita Cargnel für die tollen Fotos.

Sommer. Strand. Beach Waves.

Beach Waves. Ein tolles Mitbringsel vom Strandurlaub. Was tun, wenn man nicht in den Urlaub fährt?

Bereits seit Jahren sind Beach Waves auf den Laufstegen und in Zeitschriften zu sehen. Lockere, sanfte Wellen. Ganz Natürlich. Sie sollen ja nicht gemacht aussehen. Egal ob auf der Berlin Fashion Week oder privat Zuhause, sie sind beliebt und gefragter denn je.

Sie sehen zwar natürlich aus, aber wie jedes andere Styling ist auh das Zeitaufwendig. Die Prozedur: Locken aufwickeln, warten, rausnehmen, fixieren. Strähne um Strähne. Ganz ehrlich? Ich bin faul. Und ich glaube fest daran, dass ich nicht das einzige weibliche Individuum bin, dass oft genug zu faul für so etwas ist. Aber natürlich will ich auch gut aussehen, am besten mit wenig Zeitaufwand. Styling für faule Menschen, oder Menschen mit wenig Zeit.

Ich bin auf L´oreal Beach Waves gestoßen. Auch Vogue hat über die neue Technik von L´oreal berichtet.

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Kirsten Dunst, das diesjährige Gesicht für L´oreal trägt sie auf der Werbung vorbildlich. Die Beach Waves sehen perfekt aus. Da die Werbung so verlockend ausschaut und ich ein experimentierfreudiger Mensch bin, dachte ich mir, ich probiers aus! Und es hat geklappt. Ich durfte es heute ausprobieren.

Es handelt sich um ein Permanentstyling, eine schonendere Dauerwelle. Weniger agressiv. Dementsprechend halten sie auch nicht so lange wie eine Dauerwelle. Bis zu 8 Wochen sollten sie aber halten.

Welches Haar ist dafür geeignet? Es wird bei blondierten Haaren davon abgeraten. Denn es handelt sich ja nichts desto trotz um eine chemische Behandlung.

Mein Haar ist von Natur aus leicht gewellt, untypisch für eine vollblütige Asiatin. Untypischer ist es, dass mein Vater in jüngeren Jahren einen Afro auf dem Kopf hat. Ungewollt. Auf natürlichem Wege versteht sich. Meine Haare haben daher eine leicht wellige Struktur. Sie sind momentan Kupfer. Wurden ebenfalls aufgehellt. Aber anscheinend noch geeignet für die Behandlung.

Randbemerkung: Anschließend wird es ausführlich für alle die Interesse an den Beach Waves haben, alle anderen, können dies überspringen.

Das ganze dauert 60 Minuten. Inklusive Waschen, einwirken lassen, wieder waschen und stylen. Die Einwirkzeit der chemischen Substanz beträgt bei gefärbtem Haar 10 Minuten. Bei unbehandeltem 15 Minuten. Es riecht auch nicht streng. Zwar nicht wie der Lieblingsduft, aber auch nicht gerade chemisch und ungesund.

Meine Haare wurden mit einem speziellen Reinigungsshampoo gewaschen um Silikone und andere Stylingprodukte vollständig aus dem Haar zu entfernen. Es gibt zudem eine Pro Keratin Pflege. Zu guter Letzt eine so genannte „Leave-in“ Pfege. Mit ihr wirkt das chemische Mittel erst richtig.

Als nächstes werden meine Haare in einem Zick-Zack-Mittelscheitel in 2 geteilt. Über den Ohren werden sie auf jeder Seite zu einem Zopf gebunden. Jeder Zopf wird je nach Haarmänge in 4-6 Strähnen unterteilt. Jede Strähne wird mit Schaumstoffwicklern, L´oreal nennt diese „Waver“, aufgerollt.

Über jeden Wickler wird nacheinander drei mal die Waving Lotion verteilt. Mein Kopf wurde dann in eine Art Frischhaltefolier gewickelt. Ich sah da nicht gut aus.Folie auf dem Kopf steht mir nicht, das steht schon mal fest. 10 Minuten verharrte ich so, bis meine Haare ausgewaschen wurden. Die Wickler blieben zunächst drin. Nachdem wieder jeweils drei mal über die Wickler mit einer Fixierflüssigkeit geträufelt wurde (diesmal ohne Einwirkzeit), wurden sie abgemacht. Eine Maske wurde zur Pflege aufgetragen und wieder ausgespühlt.

Es sind bereits jetzt Wellen zu erkennen. Ach war ich aufgeregt. Katastrophe oder ein Traum von Mähne ?!

Zum Stylen wird das im Paket enthaltene Spray aufgesprüht. Mit dem enthaltenen Salz soll es den Beach Wave Look authentisch machen.

Geföhnt wird Kopfüber oder mit einem Defuser. Achtung, nicht dabei mit den Händen Kneten wurde mir gesagt. Ok. Nur den Defuser drauf. Hände weg. Ok. Maximale Wärme, geringste Stärke.

Alternativ kann man auch die Haare eindrehen und das im Paket enthaltene Netz über die Haare stülpen und Föhnen.

Und hier das Ergebnis mit Selfies festgehalten.

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Und natürlich auch mal von Hinten.

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Fazit: Ich mag das Ergebnis total. Keine ungebändigten Wellen mehr, die nichts ergeben. Ich mag meine neue Mähne. Es hieß man soll sie nicht ausbürsten. Was ich auf den Selfies gemacht habe ist sie zu lösen. Ich habe die Strähnen leicht voneinander getrennt. Durch das Spray hielten sie fest zusammen und wirkten so leicht trocken.

Ich kann leider nicht sagen, wie das Ergebnis bei glatten Haaren sein wird. Ich denke bei leicht welligen ist das Ergebnis deutlicher zu sehen.

Beach Waves werden in Salons mit L´oreal Produkten angeboten. Sie kosten um die 60€.

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Vielen Dank und ein großes Lob an das L´oreal Team in Frankfurt am Main.